Abenteuergeschichtenca. 5 Min Vorlesezeit

Rabea fliegt zu den Sternen – Die erste deutsche Frau im Weltall

Rabea fliegt zu den Sternen – Die erste deutsche Frau im Weltall
Vorlesen im dunklen Kinderzimmer?

Rabea ist Robotikforscherin – keine Astronautin, aber voller Neugier und Mut.

Als sie gefragt wird, ob sie für eine Mission ins All fliegen möchte, sagt sie sofort Ja.

Was sie auf ihrer Reise rund um die Erde erlebt, macht nicht nur sie, sondern auch viele Kinder auf der Welt stolz.

Rabea war schon als Kind neugierig.

Sie wollte wissen, wie Roboter denken, wie Maschinen sich bewegen und ob man im Weltall wohl einen Apfel schweben lassen kann.

Sie war keine Pilotin und auch keine Astronautin – sie war Wissenschaftlerin.

„Ich will die Welt verstehen!“, sagte sie oft.

Später wurde sie Robotikforscherin und baute kleine Maschinen, die Greifen, Laufen und sogar Tanzen konnten.

Und eines Tages bekam sie eine unglaubliche Nachricht.

„Rabea“, sagte ein Mann von SpaceX, „wir möchten dich auf eine Reise ins All schicken – mit der Mission Fram2.“

Rabea staunte.

„Ins All? Ich? Aber ich bin doch keine Astronautin!“

„Genau deshalb!“, lachte der Mann. „Wir brauchen Wissenschaftlerinnen wie dich – zum Forschen, Staunen und Zeigen, wie bunt die Raumfahrt sein kann.“

Rabea sagte Ja.

Sie trainierte, lernte, übte, schwebte in großen Turnhallen, in denen es keine Schwerkraft gab.

Sie zog einen echten Raumanzug an und lernte, wie man im All isst, schläft und forscht.

Am 1. April 2025 war es so weit.

Der Himmel über dem Startplatz war klar.

Die Rakete stand bereit.

Rabea saß mit ihrer Crew im Inneren.

„Fram2 bereit zum Start“, sagte die Stimme aus dem Kontrollzentrum.

„3… 2… 1… Start!“

Mit einem lauten Donnern hob die Rakete ab.

Rabea drückte sich in ihren Sitz, und ihr Herz pochte wie ein kleiner Trommler.

Höher und höher ging es – bis zur Schwerelosigkeit.

„Wir sind im All!“, rief jemand.

Rabea sah aus dem Fenster.

Die Erde leuchtete in Blau, Weiß und Grün.

Sie flogen nicht einfach nur um die Erde – sie flogen über die Pole hinweg.

Das heißt: erst ganz oben über die Arktis, dann über den Äquator, dann über die Antarktis – immer rundherum.

Vier Tage lang.

In der Raumkapsel führte Rabea spannende Experimente durch.

Sie ließ kleine Roboterarme schweben und untersuchte, wie Technik im All funktioniert.

„Wissenschaft im Weltall fühlt sich an wie ein Abenteuer“, schrieb sie in ihr Tagebuch.

Und in einem ruhigen Moment ließ sie einen Apfel durch die Kapsel schweben.

Er drehte sich ganz langsam – wie ein kleiner roter Planet.

„Ich wusste es!“, lachte Rabea.

Nach vier Tagen war die Mission vorbei.

Die Kapsel landete sicher wieder auf der Erde.

Die Sonne schien, als sie ausstieg – mit müden Beinen, aber strahlenden Augen.

Die ganze Welt freute sich.

„Rabea Rogge ist die erste deutsche Frau im All!“, schrieben die Zeitungen.

Aber Rabea sagte nur leise:

„Ich bin froh, dass ich zeigen durfte: Auch Forscherinnen gehören zu den Sternen.“

Und irgendwo, auf einem Schulhof, sagte ein kleines Mädchen mit Locken:

„Ich will auch ins All. So wie Rabea.“

Ende 🌙 Gute Nacht!

Schon bereit für morgen Abend? 🦊

Die nächste Geschichte musst du nicht mehr suchen.

Im Onkel Guido Club warten 458 vorgelesene Geschichten auf deinen Nachwuchs. Einmal auf den Kreativ-Tonie geladen, schläft dein Kind Abend für Abend mit einer vertrauten Stimme ein. Ohne Bildschirm, ohne groß zu suchen, ohne Cliffhanger.

  1. HerunterladenGeschichten aussuchen und herunterladen.
  2. Auf den Tonie ladenEinmal über die mytonies-App übertragen. Danach läuft es von allein.
  3. Zuhören & einschlafenDein Kind stellt die Figur auf die Box. Du hast den Abend für dich.

Club beitreten

Funktioniert mit Toniebox, hörbert, tigerbox, Technifant, jedem MP3-Player, im Autoradio und am Laptop. Nach dem Beitritt bekommst du sofortigen Zugriff.